| von Adem Hüyük   Damals kam ich aus Izmir, einer Stadt mit rund vier Millionen Einwohnern, in eine der kleinsten Gemeinden Österreichs. In jenen Jahren hatte Österreich etwa 7,6 Millionen Einwohner. Für ein 14-jähriges Kind, das aus einer Großstadt in eine kleine Gemeinde kam, bedeutete dieser Schritt nicht nur den Wechsel in ein anderes Land, sondern auch die Begegnung mit einer völlig neuen Lebenswelt.  Im Laufe der Jahre lebte ich in ländlichen Regionen Österreichs und lernte später in Graz und Wien unterschiedliche Seiten des Landes kennen. Zuerst erlebte ich die ruhige und eher geschlossene Welt kleiner Gemeinden, danach die dynamische und vielfältige Atmosphäre einer Großstadt.  Deshalb glaube ich heute, dass ich beobachten konnte, wie Menschen mit derselben Herkunft, demselben Pass und derselben Sprache völlig unterschiedliche Lebenswege entwickeln können, wenn sich ihr Umfeld verändert.  Wenn über die türkischstämmige Bevölkerung in Österreich gesprochen wird, wird sie häufig als eine einheitliche Gemeinschaft betrachtet. Doch zwischen einer türkischstämmigen Familie in Wien und einer Familie in einer kleineren Gemeinde in Tirol, Vorarlberg, Burgenland, Kärnten oder Niederösterreich bestehen große Unterschiede – im Alltag, im sozialen Umfeld und in der Wahrnehmung des Lebens.  Denn nicht nur das Herkunftsland prägt einen Menschen, sondern auch die Umgebung, in der er lebt.    Unsichtbare Mauern und vererbte Ängste  Zu den häufigsten Ratschlägen, die ich in meinen ersten Jahren in Österreich hörte, gehörten Warnungen über die Österreicher.  Uns wurde oft gesagt:  „Die Österreicher werden uns niemals bedingungslos akzeptieren.“  Einem 14-jährigen Kind, das in einem neuen Land von einer besseren Ausbildung und einer guten Zukunft träumte, wurde vermittelt:  „Egal wie fleißig, erfolgreich oder nützlich du für diese Gesellschaft bist – die Österreicher werden dich niemals vollständig akzeptieren.“  Diese Haltung errichtete schon früh eine unsichtbare Mauer in den Köpfen vieler Kinder mit Migrationsgeschichte. Auf der einen Seite stand der Wunsch nach Anerkennung, auf der anderen die Überzeugung, niemals wirklich dazuzugehören.  Ähnlich wurde der Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft in manchen Kreisen als eine Art „Verrat am eigenen Land“ betrachtet. Auch die Heirat eines türkischen Mannes mit einer österreichischen Frau wurde häufig nicht unter dem Gesichtspunkt von Liebe und gemeinsamer Lebensplanung bewertet, sondern durch die Brille möglicher wirtschaftlicher Vorteile.  War die Frau wohlhabend, wurde eine solche Ehe manchmal positiv kommentiert. Eine Beziehung, die aus echter Liebe entstand, wurde hingegen gesellschaftlich oft schwerer akzeptiert.  Über drei Generationen weitergegebene traditionelle Vorstellungen und die starke Betonung wirtschaftlichen Erfolgs haben soziale Beziehungen innerhalb der eigenen Gemeinschaft und auch gegenüber der Mehrheitsgesellschaft teilweise auf eine Ebene von Nutzen und Interessen reduziert.  Der Wunsch nach wirtschaftlichem Aufstieg war für viele Familien eine wichtige Motivation. Gleichzeitig wurde er jedoch manchmal zu einer unsichtbaren Barriere, die den Schritt über die eigene soziale und kulturelle Umgebung hinaus erschwerte.    Verfestigte Formen der sozialen Begegnung im ländlichen Raum  Ein großer Teil der türkischstämmigen Bevölkerung in ländlichen Regionen Österreichs stammt aus den Familien jener sogenannten Gastarbeiter, die ursprünglich in Industriegebieten und Fabriken beschäftigt waren.  Die erste Generation lebte zunächst häufig in Werkswohnungen oder in Wohnsiedlungen rund um die Fabriken. Mit der Zeit kauften viele Familien eigene Häuser, gründeten Unternehmen und wurden zu dauerhaft ansässigen Bürgerinnen und Bürgern ihrer Gemeinden.  Doch wirtschaftliche Sesshaftigkeit bedeutete nicht automatisch auch eine Erweiterung des sozialen Umfelds.  Für viele Familien blieb der Alltag auf den Arbeitsplatz, die Familie, die Beziehungen innerhalb der eigenen Herkunftsgemeinschaft und das vertraute Umfeld begrenzt.  Besuche in größeren Städten, insbesondere in Wien, bekamen für manche Menschen eine besondere Bedeutung. Städte, die ursprünglich zum Einkaufen oder für Verwandtenbesuche besucht wurden, wurden nach der Rückkehr in kleinere Gemeinden manchmal als Kontakt mit einer anderen Welt erzählt.  Der Satz „Wir waren in Wien“ war daher manchmal nicht nur eine Beschreibung eines Stadtbesuchs, sondern spiegelte auch die Neugier auf das urbane Leben und die Grenzen des eigenen sozialen Umfelds in ländlichen Regionen wider.  Diese Entwicklung lässt sich jedoch nicht ausschließlich mit individuellen Entscheidungen erklären. Migrantische Gemeinschaften haben über Jahrzehnte eigene Unterstützungs- und Solidaritätsnetzwerke aufgebaut. Diese stärkten einerseits den sozialen Zusammenhalt, führten andererseits aber auch dazu, dass Kontakte zur breiteren Gesellschaft begrenzt blieben.    Die wirtschaftliche Integration ist gelungen – die gesellschaftliche Integration blieb unvollständig  Betrachtet man die Geschichte der türkischstämmigen Bevölkerung in Österreich, zeigt sich, dass die wirtschaftliche Integration weitgehend gelungen ist.  Die erste Generation arbeitete in körperlich anspruchsvollen Berufen, war Teil der industriellen Produktion, kaufte Wohnungen und Häuser, gründete Unternehmen und leistete einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung ihrer Regionen. ...
| Adem Hüyük   O dönemlerde yaklaşık dört milyon nüfusa sahip İzmir’den, Avusturya’nın en küçük kasabalarından birine gelmiştim. Geldiğim yıllarda Avusturya’nın nüfusu yaklaşık 7,6 milyondu. Büyük bir şehirden küçük bir kasabaya gelen 14 yaşındaki bir çocuk için bu, yalnızca bir ülke değişikliği değil; bambaşka bir yaşam biçimiyle karşılaşmaktı.  Yıllar içinde Avusturya’nın kırsal bölgelerinde...
Cumhuriyet Halk Partisi’nin (CHP) 103 yıllık tarihinde yaşanan bölünmeler; ideolojik ayrışmalar, liderlik mücadeleleri ve toplumu dönüştürme konusundaki farklı yaklaşımlardan kaynaklanıyor. Tarih boyunca Terakkiperver Cumhuriyet Fırkası’ndan Demokrat Parti’ye, Güven Partisi’nden Demokratik Sol Parti’ye (DSP) uzanan kopuşlar siyasal yapıyı derinden etkiledi. CHP son kez 24 Temmuz’da bölündü. 21 Mayıs’taki mutlak butlan kararıyla...
| Adem Hüyük   Avusturya’da ücretsiz dağıtılan bir gazete, geçtiğimiz günlerde “Göçmen, göçmenlerden korkuyor” başlığıyla bir haber yayımladı. Haberin merkezinde, Hindistan doğumlu ve Rusya’dan Avusturya’ya gelen genç bir göçmenin Graz – Volksgarten Parkı’ndaki güvenlik sorunlarına ilişkin görüşleri yer alıyor.  İlk bakışta sıradan bir asayiş haberi gibi görünen metin, aslında medyada sıkça kullanılan bir çerçeveleme (framing) tekniğinin örneklerinden biri.  Haber...
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| von Adem Hüyük   Damals kam ich aus Izmir, einer Stadt mit rund vier Millionen Einwohnern, in eine der kleinsten Gemeinden Österreichs. In jenen Jahren hatte Österreich etwa 7,6 Millionen Einwohner. Für ein 14-jähriges Kind, das aus einer Großstadt in eine kleine Gemeinde kam, bedeutete dieser Schritt nicht nur den Wechsel in ein anderes Land, sondern auch die Begegnung mit einer völlig neuen Lebenswelt.  Im Laufe der Jahre lebte ich in ländlichen Regionen Österreichs und lernte später in Graz und Wien unterschiedliche Seiten des Landes kennen. Zuerst erlebte ich die ruhige und eher geschlossene Welt kleiner Gemeinden, danach die dynamische und vielfältige Atmosphäre einer Großstadt.  Deshalb glaube ich heute, dass ich beobachten konnte, wie Menschen mit derselben Herkunft, demselben Pass und derselben Sprache völlig unterschiedliche Lebenswege entwickeln können, wenn sich ihr Umfeld verändert.  Wenn über die türkischstämmige Bevölkerung in Österreich gesprochen wird, wird sie häufig als eine einheitliche Gemeinschaft betrachtet. Doch zwischen einer türkischstämmigen Familie in Wien und einer Familie in einer kleineren Gemeinde in Tirol, Vorarlberg, Burgenland, Kärnten oder Niederösterreich bestehen große Unterschiede – im Alltag, im sozialen Umfeld und in der Wahrnehmung des Lebens.  Denn nicht nur das Herkunftsland prägt einen Menschen, sondern auch die Umgebung, in der er lebt.    Unsichtbare Mauern und vererbte Ängste  Zu den häufigsten Ratschlägen, die ich in meinen ersten Jahren in Österreich hörte, gehörten Warnungen über die Österreicher.  Uns wurde oft gesagt:  „Die Österreicher werden uns niemals bedingungslos akzeptieren.“  Einem 14-jährigen Kind, das in einem neuen Land von einer besseren Ausbildung und einer guten Zukunft träumte, wurde vermittelt:  „Egal wie fleißig, erfolgreich oder nützlich du für diese Gesellschaft bist – die Österreicher werden dich niemals vollständig akzeptieren.“  Diese Haltung errichtete schon früh eine unsichtbare Mauer in den Köpfen vieler Kinder mit Migrationsgeschichte. Auf der einen Seite stand der Wunsch nach Anerkennung, auf der anderen die Überzeugung, niemals wirklich dazuzugehören.  Ähnlich wurde der Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft in manchen Kreisen als eine Art „Verrat am eigenen Land“ betrachtet. Auch die Heirat eines türkischen Mannes mit einer österreichischen Frau wurde häufig nicht unter dem Gesichtspunkt von Liebe und gemeinsamer Lebensplanung bewertet, sondern durch die Brille möglicher wirtschaftlicher Vorteile.  War die Frau wohlhabend, wurde eine solche Ehe manchmal positiv kommentiert. Eine Beziehung, die aus echter Liebe entstand, wurde hingegen gesellschaftlich oft schwerer akzeptiert.  Über drei Generationen weitergegebene traditionelle Vorstellungen und die starke Betonung wirtschaftlichen Erfolgs haben soziale Beziehungen innerhalb der eigenen Gemeinschaft und auch gegenüber der Mehrheitsgesellschaft teilweise auf eine Ebene von Nutzen und Interessen reduziert.  Der Wunsch nach wirtschaftlichem Aufstieg war für viele Familien eine wichtige Motivation. Gleichzeitig wurde er jedoch manchmal zu einer unsichtbaren Barriere, die den Schritt über die eigene soziale und kulturelle Umgebung hinaus erschwerte.    Verfestigte Formen der sozialen Begegnung im ländlichen Raum  Ein großer Teil der türkischstämmigen Bevölkerung in ländlichen Regionen Österreichs stammt aus den Familien jener sogenannten Gastarbeiter, die ursprünglich in Industriegebieten und Fabriken beschäftigt waren.  Die erste Generation lebte zunächst häufig in Werkswohnungen oder in Wohnsiedlungen rund um die Fabriken. Mit der Zeit kauften viele Familien eigene Häuser, gründeten Unternehmen und wurden zu dauerhaft ansässigen Bürgerinnen und Bürgern ihrer Gemeinden.  Doch wirtschaftliche Sesshaftigkeit bedeutete nicht automatisch auch eine Erweiterung des sozialen Umfelds.  Für viele Familien blieb der Alltag auf den Arbeitsplatz, die Familie, die Beziehungen innerhalb der eigenen Herkunftsgemeinschaft und das vertraute Umfeld begrenzt.  Besuche in größeren Städten, insbesondere in Wien, bekamen für manche Menschen eine besondere Bedeutung. Städte, die ursprünglich zum Einkaufen oder für Verwandtenbesuche besucht wurden, wurden nach der Rückkehr in kleinere Gemeinden manchmal als Kontakt mit einer anderen Welt erzählt.  Der Satz „Wir waren in Wien“ war daher manchmal nicht nur eine Beschreibung eines Stadtbesuchs, sondern spiegelte auch die Neugier auf das urbane Leben und die Grenzen des eigenen sozialen Umfelds in ländlichen Regionen wider.  Diese Entwicklung lässt sich jedoch nicht ausschließlich mit individuellen Entscheidungen erklären. Migrantische Gemeinschaften haben über Jahrzehnte eigene Unterstützungs- und Solidaritätsnetzwerke aufgebaut. Diese stärkten einerseits den sozialen Zusammenhalt, führten andererseits aber auch dazu, dass Kontakte zur breiteren Gesellschaft begrenzt blieben.    Die wirtschaftliche Integration ist gelungen – die gesellschaftliche Integration blieb unvollständig  Betrachtet man die Geschichte der türkischstämmigen Bevölkerung in Österreich, zeigt sich, dass die wirtschaftliche Integration weitgehend gelungen ist.  Die erste Generation arbeitete in körperlich anspruchsvollen Berufen, war Teil der industriellen Produktion, kaufte Wohnungen und Häuser, gründete Unternehmen und leistete einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung ihrer Regionen. ...
| Adem Hüyük   O dönemlerde yaklaşık dört milyon nüfusa sahip İzmir’den, Avusturya’nın en küçük kasabalarından birine gelmiştim. Geldiğim yıllarda Avusturya’nın nüfusu yaklaşık 7,6 milyondu. Büyük bir şehirden küçük bir kasabaya gelen 14 yaşındaki bir çocuk için bu, yalnızca bir ülke değişikliği değil; bambaşka bir yaşam biçimiyle karşılaşmaktı.  Yıllar içinde Avusturya’nın kırsal bölgelerinde...
Yaklaşık 30 yıldır Viyana’da yaşayan A.Y., geçen yıl yaklaşık 18 ay boyunca kesintisiz Türkiye’de kalmasının ardından Avusturya’daki “Daueraufenthalt – EU” (AB Daimi İkamet / Süresiz Oturum) statüsünü kaybettiğini söyledi.  Der Virgül’e konuşan A.Y., süresiz oturum hakkına sahip olduğunu, ancak Türkiye’de 18 ay kaldıktan sonra Macaristan üzerinden yeniden Avusturya’ya giriş yaptığını anlattı.  Viyana’da yeniden işe başladığını belirten A.Y.,...
Cumhuriyet Halk Partisi’nin (CHP) 103 yıllık tarihinde yaşanan bölünmeler; ideolojik ayrışmalar, liderlik mücadeleleri ve toplumu dönüştürme konusundaki farklı yaklaşımlardan kaynaklanıyor. Tarih boyunca Terakkiperver Cumhuriyet Fırkası’ndan Demokrat Parti’ye, Güven Partisi’nden Demokratik Sol Parti’ye (DSP) uzanan kopuşlar siyasal yapıyı derinden etkiledi. CHP son kez 24 Temmuz’da bölündü. 21 Mayıs’taki mutlak butlan kararıyla...
Avusturya’nın Adolf Hitler’in doğduğu kenti Braunau am Inn’de yapılan arkeolojik kazılarda en az 120 kişiye ait insan kalıntıları ve dokuz toplu mezar gün yüzüne çıkarıldı. Uzmanlar, buluntuların Napolyon Savaşları dönemine ait olabileceğini değerlendiriyor.  Yukarı Avusturya eyaletine bağlı Braunau am Inn kentinin Ranshofen semtinde mart ayında bir kız çocuğunun oyun oynarken bulduğu insan kemiği, bölgede önemli bir arkeolojik keşfin kapısını araladı. ...
Fransa’nın güneybatısı ile İspanya’nın iç kesimlerinde etkisini sürdüren büyük orman yangınları nedeniyle son iki günde yaklaşık 250 bin kişi tahliye edildi. Yetkililer, her iki ülkede de şu ana kadar can kaybı yaşanmadığını açıkladı.  Yangınlarla mücadele sırasında çok sayıda Fransız itfaiyecinin yaralandığı belirtilirken, Fransa’nın turistik bölgelerinde çok sayıda kişi alevlerden teknelerle...
Bavyera’nın Penzberg kentinde Almanya’da bir ilke imza atan cuma namazı tabelası, yerine yerleştirildikten yalnızca dört gün sonra vandalların hedefi oldu.  Almanya’nın Bavyera eyaletine bağlı Penzberg kentinde, cuma namazı vakitlerini gösteren yönlendirme tabelası kimliği belirsiz kişiler tarafından siyah sprey boya ile kapatıldı. Kent girişinde bulunan tabela, Almanya’da bu kapsamda uygulamaya konulan ilk örnek olma özelliğini taşıyordu.  Söz...
CHP Berlin Birliği, yönetim kurulu toplantısında Özgür Özel liderliğinde kurulan Yeni Parti’yi destekleme kararı aldığını duyurdu.  Birlik Başkanı Prof. Dr. Ziya Akçetin, derneğin adının “Yeni Parti Berlin Birliği e.V.” olarak değiştirilmesi için tüzük değişikliği sürecinin başlatıldığını açıkladı.  Yönetim kurulunda yapılan değerlendirmelerde, Kemal Kılıçdaroğlu’nun yeniden şekillendirdiği CHP’de yer almanın artık mümkün olmadığı kanaatine varıldığını söyleyen Akçetin,...
Avusturya Halk Partisi (ÖVP), Viyana Ticaret Odası Başkanı ve Viyana Ticaret Birliği’nin (Wirtschaftsbund) uzun yıllardır etkili isimlerinden Walter Ruck’u partiden ihraç etti. Karar, cuma akşamı gerçekleştirilen ÖVP Federal Parti Yönetim Kurulu toplantısında oy birliğiyle alındı.   İhraç kararının gerekçesi, son günlerde kamuoyuna yansıyan ve Ruck’a ait olduğu öne sürülen tartışmalı konuşma tutanakları oldu. ÖVP, yazılı açıklamasında bu ifadelerin...
✨ Şıklığın ve zarafetin adresi: Nemrut Juwelier Altın, bilezik, kolye, kol saati ve özel tasarım takılarla tarzınızı tamamlayın. Kalite ve güvenin buluştuğu noktada sizi bekliyoruz. 💎 Nemrut Juwelier ile ışıltınızı ortaya çıkarın Geniş ürün yelpazesi ve uygun fiyatlarla her zevke hitap eden takılar Favoriten’de sizi bekliyor. 📍 Favoriten’de güvenilir kuyumcu...
Binlerce analiz, yorum ve köşe yazısı yayımlayan Der Virgül, ekonomik sıkıntılara rağmen sizinle yoluna devam etmek istiyor. Virgül’ün içerik üretebilmesi için desteğinize ihtiyacı var! Çünkü biliyoruz ki: Fonlanan gazeteler bağımsız kalamaz. Der Virgül yalnızca okuruyla özgürdür.  
Avusturya’da aile içi ve partner şiddetini önlemeyi amaçlayan “StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt” (Partner Şiddetinden Arındırılmış Mahalleler) projesinin finansmanı iki yıl daha uzatıldı. Böylece proje, ülke genelindeki 34 noktada Mayıs 2028 sonuna kadar faaliyetlerini sürdürecek.  Projeyi yürüten Avusturya Özerk Kadın Sığınma Evleri Derneği (AÖF), finansman kararının alınmasıyla birlikte şiddeti önlemeye yönelik mahalle temelli çalışmaların kesintisiz devam edeceğini açıkladı.  Amaç:...
İngiltere’de parlamentonun üst kanadı olan Lordlar Kamarası, Avustralya’daki benzer bir yasayı örnek alarak 16 yaşın altındaki çocuklar ve gençler için sosyal medya yasağı getirilmesini onayladı. Lordlar Kamarası, muhafazakâr milletvekili John Nash’in sunduğu yasa değişikliğini 261’e karşı 150 oyla kabul etti. Bu oylamayla birlikte İngiltere Başbakanı Keir Starmer üzerinde sosyal medya...
İsviçre’nin Jura kantonundaki Pruntrut kentinde bulunan açık yüzme havuzu, geçen yıl yabancı ziyaretçilere yönelik giriş yasağıyla gündeme gelmişti. Belediye yönetimi bu yıl yasağı kaldırırken, yabancı ziyaretçiler için daha sıkı kurallar ve daha yüksek giriş ücretleri uygulamaya koydu. Yeni düzenlemeye göre Pruntrut’ta ikamet etmeyen yetişkin ziyaretçiler havuza giriş için 15 İsviçre...
Fransa’nın güneybatısı ile İspanya’nın iç kesimlerinde etkisini sürdüren büyük orman yangınları nedeniyle son iki günde yaklaşık 250 bin kişi tahliye edildi. Yetkililer, her iki ülkede de şu ana kadar can kaybı yaşanmadığını açıkladı.  Yangınlarla mücadele sırasında çok sayıda Fransız itfaiyecinin yaralandığı belirtilirken, Fransa’nın turistik bölgelerinde çok sayıda kişi alevlerden teknelerle...
Yaklaşık 30 yıldır Viyana’da yaşayan A.Y., geçen yıl yaklaşık 18 ay boyunca kesintisiz Türkiye’de kalmasının ardından Avusturya’daki “Daueraufenthalt – EU” (AB Daimi İkamet / Süresiz Oturum) statüsünü kaybettiğini söyledi.  Der Virgül’e konuşan A.Y., süresiz oturum hakkına sahip olduğunu, ancak Türkiye’de 18 ay kaldıktan sonra Macaristan üzerinden yeniden Avusturya’ya giriş yaptığını anlattı.  Viyana’da yeniden işe başladığını belirten A.Y.,...